Sago
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Letzte Aktualisierung am Hallo, wir sind gegen 2.30 Uhr zu Hause angekommen. Sago haben wir von den netten Leuten am Flughafen übernommen. Da er noch etwas benommen war und vor sich hin zitterte beschloss ich ihn erst am nächsten Parkplatz seiner Box zu entlocken,was mit frisch gekochtem Rindfleisch auch klappte. Als ich ihn so sah, trieb es mir die Tränen in die Augen.So unglaublich dünn, so unendlich traurige Augen und vom Schnäuzchen bis zum Schwanz , ist er übersät mit Bisswunden. Einige sind sehr tief. Ein Stückchen vom Ohr fehlt ihm auch.Er fraß begeistert sein Rindfleisch, schlapperte sein Wasser und beschnuffelte dann vorsichtig Wiese und Bäume, bis er dann sein Bein hob.Dann ging die Fahrt weiter. Er war so lieb, er traute sich erst gar nicht sich an mich zu kuscheln,doch ich nahm ihn in meine Arme und streichelte ihm über seinen Kopf. Man merkte, wie er sich immer mehr entspannte und dann fast ganz auf mir lag und dieses Gefühl eine warme Hand zu spüren einfach nur genoss. Zu Hause durfte er dann einen Teil des Gartens in Augenschein nehmen, den im Sommer unsere Hasen und Meerschweinchen bewohnen. Er war begeistert. Sie müssten ihn sehen, ein Häufchen Elend auf dürren, schlacksigen Beinen, der versucht sich mit eingeklemmten Schwänzchen zu freuen, als dürfte man so etwas nicht tun. So haben wir beschlossen, dass er die Nacht bei meinem Sohn im separaten Teil des Hauses verbringt und ihn erst morgen früh dem Rest der Hundebande vorstellen. 2 unserer Katzen hat er dabei schon kennengelernt.Er war ca.1m von ihnen entfernt und freute sich. Mal sehen-das wäre Klasse, da nur einer meiner Süßen die Katzen akzeptiert. Mein Sohn,der mit nach Frankfurt war,und Sago liegen zusammen im Bett. Ich glaub es nicht. Die beiden liegen ganz entspannt wie ein altes Ehepaar da und lassen sich durch mich nicht stören.Gute Nacht Ihr Lieben! Wie es dann mit den Anderen läuft berichte ich Ihnen dann. Morgen soll es erst einmal zu einem längeren Spaziergang in den Wald und dann aufs Feld gehen, damit sich alle mit genügend Freiraum begegnen. Sago ist ein ganz,ganz Lieber.Ich bin unendlich froh, dass er hier ist, denn so wie er aussieht, hätte er das nicht mehr lange durchgehalten. Vielen herzlichen Dank Sonja Manz Guten Morgen Frau Häusler, heute Morgen habe ich die beiden Schlafmützen rüsseln müssen, dass sie aufstehen. Sago lag doch tatsächlich unter der Bettdecke in den Armen von Christoph,und es kam eine zaghafte Begrüßung. Meine Bande war schon ganz nervös,da sie ihn ja rochen und auch mir ließen sie nach dem Knuddeln von Sago keine Ruhe mehr.Also nix wie raus. Panne...Ich habe Halsband und Geschirr nach der Größe meiner Pointerdame Bonita gekauft, da sie eine ganz Zierliche ist. Viel zu groß.Gott sei Dank hatte ich noch einige Welpenbänder vovon auch eins passte.
Im Netz die Bilder sind noch vergleichsweise schön, aber wenn ich ihn so beim Hellen betrachte-so dürr, so voller Narben und doch ein wunderschöner Hund. Ich habe heute Morgen noch jemanden mitgenommen,da ich auch etwas nervös war und ich meine Bande kenne.Es lief alles viel besser als ich dachte.Zuerst dachte ich, dass mein Rüde Archy Stess macht.Doch ausgerechnet die schöne Bonita legte sich mit ihm an, als ich vor lauter Hunden kurz den Überblick verlor. Sago krummelte gewaltig,zeigte die Zähne und Bonny war so verdutzt, dass die beiden beschlossen sich doch lieber zu mögen und zu beschnuppern. Mit meiner Pointerdame Sternchen und der alten Yorki-Hündin Trixi gab es überhaupt keine Berührungsängste.Die beiden Rüden werden wohl noch etwas brauchen um ihren Rang festzulegen.Aber ich rechne schon nach dem heutigen Morgen mit keinen großen Problemen. Archy ist ein Weltmeister im Angsteinjagen und Zähne ganz groß zeigen, aber ohne jemals ernstlich zugebissen zu haben.Er provoziert leider sehr gerne und hat auch so manche Rauferrei hinter sich,die aber immer ohne jede Schramme enden.Die Beschreibung eurerseits über Sago ist echt toll. Von ihm geht keinerlei Agression aus,aber ....er wehrt sich,was für mich erstaunlich war,da er sehr unsicher dasteht. Das ist prima,so stehen die beiden Kampfhähne sich gegenüber und beschließen dann sich doch lieber erst einmal aus dem Wege zu gehen. Ich denke in ein paar Tagen lassen sie das auch sein. Auf dem Feld war Sago so süß.Er machte denEindruck, als könne er es nicht glauben. Spazieren gehen, Leckerchen und dann zwichendurch ein zaghafter, freudiger Kaninchensprung,vor dem er mal wieder selbst erschocken ist,weil so was darf man ja nicht. Er ist so lieb. Zu Hause gab es dann erst einmal Pute mit Reis,er kann es nicht fassen. Zur Zeit liegt er im Bett und ich glaube er hat das Gefühl sicher zu sein. Er seufzte ganz wohlig vor sich hin, als ich ihm über seine zum Teil sehr tiefen Bisswunden und Wunden aus denen er sich selbst versuchte die Fäden zu ziehen, mit Salbe massierte. Der Spaziergang heute Morgen viel nicht sehr lange aus, da er mit der Zeit doch sehr fror. Meine Bande schnuppert an jedem Ast,jedes Mauseloch wird inzpiziert bevor es dann auf dem Feld zu Lauf und Spielattacken kommt. Für Sago, abgesehen von seinen Kaninchensprüngen, war das alles noch zu neu. Aber das wird schon. In meiner Aufregung habe ich noch keine Fotos gemacht, aber ich werde es nachholen. Wir sind alle sehr glücklich, es hätte nicht besser laufen können. Ich wusste es! EIN GLÜCK FÜR UNS-EIN GLÜCK FÜR SAGO. Vielen,vielen Dank und bis dann Sonja Manz Hallo Frau Häusler, Es gibt ein neues Bild ,dass Sie unbedingt sehen sollten. Seit heute Morgen sind es 3 Gaffer,die nach der schönen Briefträgerin Ausschau halten. Das zweite Bild zeigt ein spielendes Hundeknäul. Bis dann |